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„Phantasie ist nur eine andere Wirklichkeit.“

Bücher, Filme und Spiele erzählen uns Geschichten aus erfundenen Welten, die trotzdem Teil unserer Wirklichkeit sind. Denn wir wollen sie glauben, wir wollen in sie eintauchen, wir wollen, dass sie uns zeigen, wie das Leben aussehen könnte. Wir wollen, dass sie uns berühren. Als Schriftsteller erschaffe ich diese Wirklichkeiten.

Roland Zingerle

Neuerscheinung

Tagebuch eines Depressiven

Ein autobiografischer Ratgebern für Betroffene, Gefährdete und ihre Angehörigen

In Österreich leiden doppelt so viele Menschen an einer Depression, wie an Krebs. Trotzdem wird die Krankheit öffentlich kaum beachtet, denn wer nicht von ihr betroffen ist, der kann sie nicht verstehen. Auch ich ignorierte jahrelang die Hilferufe meiner Seele, bis mein Körper mir den Dienst versagte. In „Tagebuch eines Depressiven“ erzähle ich von meinem Hineinschlittern in die Depression, meiner Therapie und meinem  beschwerlichen Weg zurück.

Jenseits des Jenseits

Etappen einer phantastischen Reise

Jenseits des Jenseits ist eine phantastische Reiseerzählung, die dich Woche für Woche tiefer in eine Sphäre führt, die wir als „Jenseits“ kennen. Jeden Freitag erscheint ein weiteres Kapitel über die unglaublichen Erlebnisse des jungen Familienvaters Edgar, der nach seinem Unfalltod erkennt, dass der Himmel anders aussieht, als er ihn sich immer vorgestellt hat. Und um so mehr Zeit vergeht, desto dringlicher wird für ihn eine Frage: Wo ist Gott?
Komm mit auf diese phantastische Reise!

Kapitel 34: Andrea – und keine neue Wahrheit

Edgars Sinnsuche erhält von Andrea einen Dämpfer. Zwar weiß auch sie nicht mehr über die Bergseelen, doch kennt sie Fred von früher und glaubt ihm kein Wort. „Was war das da gerade?“ Edgar zeigte hinter sich, als befände sich dort der Schauplatz, den sie soeben...

Kapitel 33: Das Geheimnis der Bergregion

Edgars Intuition erweist sich als richtig: Fred weiß nicht nur über die Bergregion Bescheid, er war sogar selbst dort – in den Bergen. „Wie geht es dir?“, fragte Fred und Edgar erwiderte: „Danke, ich habe mich gut eingelebt.“ Fred lachte. „Gut eingelebt? So lange, wie...

Kapitel 32: Wiedersehen mit Fred

Edgar versucht, dem Sinn des ewigen Lebens auf die Spur zu kommen, scheitert jedoch, weil es keine Möglichkeit gibt, seine Theorie in der Praxis zu erproben. Er beschließt, Fred aufzusuchen. Edgar hielt kurz inne, dann schrieb er weiter in sein Tagebuch: Ich frage...

Kapitel 31: Worauf es ankommt

Edgar zieht sich in sein Refugium zurück und reflektiert über seine bisherigen Erkenntnisse über das Jenseits. Immer mehr stellt er fest, dass es auf die Dinge, die der Himmel zu bieten hat, im Grunde überhaupt nicht ankommt. Als Edgar schon glaubte, Ebenezer sei...

Kapitel 30: Die Bergseele

Edgars neue Begleiter Helmut, Andi und Franz erzählen von ihrem Erlebnis mit einer Bergseele, deren Spur sie in der Bergregion verloren. Edgar wird zunehmend neugierig, was es damit auf sich hat. Helmut ließ seine Worte wirken, ehe er fortfuhr: „Die farbigen Wolken...

Kapitel 29: Im Krieg

Gemeinsam mit neuen Bekannten beginnt Edgar ein Kriegsspiel. Was ihn ablenken soll, wird schnell zu einer Mühsal und er bereut, sich gewünscht zu haben, das Szenario müsse bis zu seinem Ende durchgespielt werden. Erstaunt über den abrupten Themenwechsel setzte...

Kapitel 28: Himmel und Erde

Edgar und Ebenezer diskutieren über die Bibel und die Ordnung des Himmels. Dabei erklärt Ebenezer, warum die „große Bestrafung“ keine Strafe sein kann.   „Wie meinst du das?“ Edgar bemerkte, wie schwer seine Zunge inzwischen geworden war. „Sie haben uns den Himmel als...

Kapitel 27: Von Träumern und dem lieben Gott

Edgar freundet sich mit Ebenezer an, der ihm eine neue Seite des Himmels zeigt. Davor taucht jedoch ein Träumer auf. Bevor Edgar Ebenezer antworten konnte, erschien auf dem Sessel zwischen ihnen eine Seele. Zwar hatte sich Edgar längst schon an das jederzeitige...

Kapitel 26: Schattenbühne

Edgars Ausflug in die Schriftstellerei scheitert kläglich, bringt aber eine Gedankenkaskade in Gang, die seinem Erkenntnisweg eine neue Richtung weist. Doch dann kam der Zeitpunkt, an dem Edgar das passive Zusehen zu wenig wurde. Der Auslöser für diese Erkenntnis war...

Kapitel 25: Im Künstlerviertel

Auf der Suche nach Erkenntnissen über die Entwicklung von Kunst und Künstlern im Himmel ändert Edgar seine Strategie: Er verwandelt sich in einen Geist – und dann in einen Konsumenten. Eines Tages erwachte Edgar am Boden liegend, inmitten von zerfetzten Leinwänden,...